Zirl hat sich längst als Hotspot für ambitionierte Mountainbiker etabliert – und mit dem Vogeltrail und dem Keilerbodentrail warten zwei anspruchsvolle Abfahrten auf dich, die sowohl Fahrtechnik als auch Konzentration fordern. Beide Trails führen hinunter ins Inntal – und garantieren dabei Adrenalin, Ausblick und Abwechslung.


🦅 Vogeltrail: Flow mit Würze

Der Vogeltrail startet beim Krankenhaus und verläuft auf überwiegend festem Untergrund – ideal für alle, die gerne mit Speed und Flow unterwegs sind. Mit einem durchschnittlichen Schwierigkeitsgrad von S2 ist der Trail auch für fortgeschrittene Biker gut fahrbar. Einige technisch anspruchsvollere S3-Stellen sorgen für Abwechslung und fordern deine Linienwahl.

  • Charakter: Flowig, schnell, aber mit technischen Einsprengseln

  • Untergrund: Fester Waldboden, stellenweise Wurzeln und Stufen

  • Highlight: Der letzte Abschnitt mit Blick über das Inntal – fahrspaß pur!


🐗 Keilerbodentrail: Rau und fordernd

Im Kontrast dazu steht der Keilerbodentrail, der deutlich technischer und rauer ist. Von der Kehre des Brunntalwegs aus geht es über einen grobsteinigen Untergrund talwärts – nichts für schwache Nerven. Der durchgehende Schwierigkeitsgrad liegt bei S2+ bis S3-, immer wieder unterbrochen von anspruchsvollen S3-Passagen, die präzises Fahrkönnen verlangen.

  • Charakter: Technisch, ruppig, kompromisslos

  • Untergrund: Fels, lose Steine, Stufen – eine echte Herausforderung

  • Highlight: Die Schlüsselstelle kurz vor Trailende – technisch, steil und belohnend


📊 Tourdaten im Überblick

  • Gesamtlänge: 10,0 km

  • Gesamtzeit: ca. 2:00 h mit E-MTB

  • Aufstiegsmeter: 680 Hm

  • Schwierigkeitsgrad: S3-/G2, mit zwei knackigen S3+/G3-Passagen


Fazit: Zwei Trails, ein Ziel – Trailspaß in Reinform

Ob du lieber flüssig mit Speed unterwegs bist oder dich an technischen Schlüsselstellen messen willst – Zirl bietet mit dem Vogel- und dem Keilerbodentrail zwei vollkommen unterschiedliche Trails auf einer Tour. Perfekt für ambitionierte E-Mountainbiker, die sich nicht zwischen Flow und Technik entscheiden wollen.

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