40er-Trail: Technischer Trailspaß mit Panorama – ein MTB-Abenteuer

Länge: 16,5 km | Dauer: ca. 3 Stunden (mit E-MTB) | Höhenmeter: 1.300 Hm (davon 500 Hm mit Bahn)
Schwierigkeit: S2/G1 (vereinzelt S3–S4/G2) | Tragestrecke: ca. 15 Minuten


Ein Trail mit Charakter

Der 40er-Trail ist nichts für Anfänger – dafür alles für Trail-Enthusiasten mit guter Fahrtechnik und Vorliebe für alpines Gelände. Mit dem E-MTB geht’s in rund drei Stunden von Steinach zum Gipfel und wieder zurück nach Steinach, durch verschiedenste Untergründe, Landschaften und Fahrtechniken. Die Tour ist fordernd, aber unglaublich lohnend.


Der Aufstieg: Mix aus Muskelkraft und Bahnkomfort

Startpunkt ist in Steinach am Brenner. Etwa 500 der insgesamt 1.300 Höhenmeter lassen sich bequem mit der Bahn zurücklegen. Danach folgt ein teils steiler Anstieg mit einem rund 15-minütigen Tragestück – hier ist kurz Tragen statt Treten angesagt. Aber keine Sorge: Die Mühe wird belohnt.


Der 40er-Trail: Anspruchsvoll, abwechslungsreich, wunderschön

Oben angekommen wartet der Einstieg in den 40er-Trail – und was für einer. Über wechselnden Untergrund aus festem Boden, Schotter und Fels geht es in teils technischem Gelände talwärts. Der Trail ist überwiegend im Bereich S2/G1 angesiedelt, also mittelschwer, aber mit durchaus fordernden Passagen. Dazu gesellen sich drei bis vier besonders schwierige Stellen, die den Schwierigkeitsgrad S3–S4/G2 erreichen. Hier braucht es Konzentration, eine saubere Linie – und manchmal einfach Mut.


Rast an der Nösslachhütte & entspannter Ausklang

An der Nösslachhütte wartet die verdiente Pause – einfach nur mit dem Blick in die Weite. Danach rollt man locker über die Forststraße zur Berger Alm, bevor der letzte Abschnitt beginnt: ein wurzliger Waldtrail im angenehmen S1/G1-Bereich. Dieser Teil ist ideal zum „Ausklingenlassen“ – oder auch für weniger geübte Fahrer:innen gut machbar.


Fazit: Für Fans technischer Alpentrails ein Muss

Der 40er-Trail ist mehr als nur eine Abfahrt – es ist eine echte Tourenerfahrung mit alpinem Charakter. Wer sich auf wechselndes Terrain, ein paar S3–S4-Kracher und eine kurze Tragestrecke einlässt, wird mit grandiosen Ausblicken, echtem Fahrspaß und einem unvergesslichen Trail belohnt.

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