Trailspaß zwischen Brand und Hinterberg.
Kurze, aber intensive Mountainbike-Tour mit knackigen technischen Herausforderungen zwischen Brand und Hinterberg. Diese Tour kombiniert zwei sehr unterschiedliche Trails – den anspruchsvollen Brandtrail und den flowigeren 78er-Trail – zu einer abwechslungsreichen Rundfahrt mit Suchtpotenzial.
Der Brandtrail – Technisches Spitzkehrenfestival (S3+)
Der Einstieg in die Abfahrt nach Brand auf verfestigtem Untergrund windet sich der Brandtrail in super engen Spitzkehren den Hang hinab – ein Trail der Kategorie S3+, die volle Konzentration, gute Bremstechnik und vor allem eine solide Spitzkehrentechnik verlangt. Wer diesen Abschnitt sauber meistert, darf sich zu Recht zur oberen Fahrtechnikklasse zählen.
Tipp: Hier hilft es, die Linie vorher zu sondieren – die Spitzkehren sind teils so eng, dass selbst geübte Fahrer:innen an ihre Grenzen kommen. Versetze-Technik ist Pflicht.
Der 78er-Trail – Wurzelspaß mit Flow (S1/G1 bis S2/G1)
Nach dem technischen Downhill bietet der Rückweg über den 78er-Trail eine deutlich entspanntere, aber nicht minder schöne Alternative. Der Trail verläuft fast durchgehend auf festem Waldboden, durchsetzt mit zahlreichen Wurzeln und kleinen Stufen. Die Schwierigkeit liegt meist im Bereich S1/G1, mit ein paar kurzen, etwas kniffligeren S2/G1-Stellen, besonders rund um den Bergwachtsteig.
Hier steht der Fahrfluss im Vordergrund. Ideal, um sich nach dem Brandtrail wieder locker zu fahren und dabei weiterhin Spaß zu haben.
Tourenüberblick
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Länge: 5,0 km
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Gesamtzeit: ca. 1:00 Stunde (mit E-MTB)
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Aufstieg: 300 Höhenmeter
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Gesamtschwierigkeit: S2/G2
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Highlight: Mehrere S3+/G2 Spitzkehren auf dem Brandtrail
Fazit: Kurz, aber oho!
Diese Runde ist wie gemacht für technisch versierte Biker:innen mit Lust auf enge Kehren, Wurzelteppiche und kontrastreiche Trailabschnitte. Durch die moderate Länge und die Hilfe des E-MTB ist sie ideal für eine schnelle Feierabendrunde – vorausgesetzt, man bringt die nötige Fahrtechnik mit.
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