Wetterkreuzkogel – 2.200 Tiefenmeter pures Enduro

Vier Trails. Ein Ziel: Grinsen bis ins Tal.

Diese Runde gehört zu den absoluten Highlights für technisch versierte Enduro-Fahrer. Der Wetterkreuzkogel, der Marlsteintrail, der Rauher Kogeltrail und der Taxeggtrail verbinden sich zu einer spektakulären Enduro-Tour mit rund 2.200 Tiefenmetern. Dank Bahnunterstützung und nur kurzen Schiebepassagen bleibt mehr Energie für das Wesentliche – anspruchsvolle Singletrails.

Der 148 Trail fordert von Anfang an

Nach dem Start am Wetterkreuzkogel beginnt sofort der legendäre 148 Trail. Der Trail verläuft überwiegend im Schwierigkeitsgrad S2, verlangt mit mehreren S3-Stellen jedoch saubere Linienwahl und eine gute Fahrtechnik. Steine, Stufen und enge Kurven sorgen bis nach Ochsengarten für durchgehenden Fahrspaß.

Flow auf dem 151 Trail

Ab Ochsengarten wartet der 151 Trail. Der überwiegend leichte S1-Trail bringt jede Menge Flow und Geschwindigkeit bis nach Mareil, bevor der Anstieg nach Marlstein und zum Sattele beginnt.

Marlsteintrail, Rauher Kogel und Taxegg

Vom Sattele führt der Marlsteintrail mit überwiegend S2 zurück Richtung Ochsengarten. Anschließend folgt der kurze Anstieg auf den Rauhen Kogel. Die Abfahrt nach Stufenreich bewegt sich zwischen S1 und S2/G1 und bietet abwechslungsreiche Waldpassagen.

Zum Abschluss wartet der Taxeggtrail. Überwiegend S2/G1 mit einigen technisch anspruchsvolleren Passagen führt er bis nach Ambach und bildet den perfekten Abschluss dieser langen Trailrunde.

Download file: Wetterkreuzkogeltrail.gpx

Tourdaten

  • Länge: 31,5 km
  • Gesamtzeit: ca. 4:00 Stunden mit E-MTB
  • Aufstieg: 2.200 Höhenmeter
  • Bahnunterstützung: 1.000 Höhenmeter
  • Schiebestrecke: ca. 300 Höhenmeter (rund 40 Minuten)
  • Schwierigkeit: S2/G2 mit mehreren S3/G2-Stellen

Fazit

Wer lange Endurotouren mit maximalem Trailanteil sucht, wird diese Runde lieben. Technische Herausforderungen, schnelle Flowpassagen und fast 2.200 Tiefenmeter machen die Wetterkreuzkogel-Runde zu einer der besten E-MTB-Touren im Sellraintal und im westlichen Tirol.

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