Verblockt. Steil. Brutal gut.
Wer technische Trails liebt, kommt bei dieser Tour voll auf seine Kosten. Der Archbrandsattel liefert kompromissloses Gelände, enge Spitzkehren und jede Menge Adrenalin.
DER EINSTIEG
Kein Warmrollen
Der Start zwischen Rauhem Kopf und Archbrandkopf macht sofort klar, worum es geht: grobsteiniger Untergrund, verblockte Passagen und kaum Zeit zum Einfahren. Die ersten Meter bewegen sich im Bereich S2–S3/G3, dazu warten immer wieder kurze, knackige S4-Stellen. Konzentration ab der ersten Kurbelumdrehung.
ABFAHRT MIT ANSAGE
Spitzkehren ohne Ende
Ab dem Heimkehrer Kreuz zieht der Trail richtig an. Der Untergrund bleibt fest, aber permanent verblockt. Dazu kommen viele extrem schwierige Spitzkehren und steile Passagen Richtung Archbrandhütte.
Hier dominiert klar S3/G1 – mit zahlreichen S4/G1-Stellen, die selbst erfahrene Fahrer fordern.
FLOW? NUR KURZ.
Technisch bis zum Schluss
Hinter der Archbrandhütte wird der Trail etwas entspannter, bleibt aber steil und leicht verblockt. Über den Vorberg geht es weiter Richtung Hattingerberg und schließlich nach Hatting.
Auch hier warten noch einige anspruchsvollere Abschnitte im Bereich S2/G2 mit einzelnen S3-Stellen.
TOURDATEN
- Länge: 20,50 km
- Gesamtzeit: ca. 2:45 Std. mit E-MTB
- Aufstieg: 1500 Hm
- Schwierigkeit: S3/G2 mit mehreren S4/G2-Stellen
FAZIT
Nichts für halbe Sachen
Der Archbrandsattel ist ein echtes Schmankerl für erfahrene Fahrerinnen und Fahrer. Wer technisch anspruchsvolle Trails, schwierige Spitzkehren und verblocktes Gelände liebt, bekommt hier eine Tour mit allem, was das Enduro-Herz begehrt.
Knackige S4-Passagen, starke Ausblicke und permanenter Anspruch machen diese Runde zu einem echten Highlight.



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